European Researchers' Night - Campus Vienna Biocenter

Partner

Vienna Biocenter

Der Campus Vienna Biocenter ist mit 1400 WissenschaftlerInnen und StudentInnen aus über 40 Nationen Österreichs wichtigster Life-Sciences Standort. Universitäre und außeruniversitäre Institute, sowie private Unternehmen forschen in verschiedenen Bereichen der Biotechnologie und biologischen Grundlagenforschung. Schwerpunkte sind die Erforschung von Krebserkrankungen, Stammzellen, die Entwicklung von Impfstoffen, und vieles mehr. Und an den universitären Einrichtungen werden die ForscherInnen und Fachkräfte von morgen auf höchstem Niveau ausgebildet.

Folgende Institute sind die Partner der Vienna Biocenter Researchers’ Night

 

Logo dialog gentechnikLogo biolutionLogo GMI Logo IMBALogo IMPLogo MFPLLogo FH Campus WienLogo AFFiRiS

Kooperationspartner

St. Anna Kinderkrebsforschung science2public Sciencelounge Forschungsfest on Tour EUSCEA

 

Medienkooperation mit

Der Standard Wien-konkret

 

Wir danken unseren Sponsoren

Carl ZeissLife Science Austria Vienna RegionIntercellLeica MicrosystemsPlaymaisBösendorfer

Dialog<>Gentechnik

Der gemeinnützige Verein ist seit 10 Jahren in der Wissenschaftskommunikation aktiv, um WissenschaftlerInnen und die Öffentlichkeit zusammenzubringen, und die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen aus der Molekularbiologie zu fördern. dialog<>gentechnik betreibt das Vienna Open Lab, das erste Mitmachlabor Österreichs, und führt vielfältige Veranstaltungen und Projekte im Bereich der Lebenswissenschaften durch. Die Aktivitäten werden maßgeblich vom BMWFJ und BMWF finanziell unterstützt.


bmwfjbmwfVienna OpenLab

biolution

biolution unterstützt als Agentur für Wissenschaftskommunikation private und öffentliche Institutionen bei der Erstellung von Projektanträgen sowie dem Management internationaler Projekte. Die erzielten Ergebnisse trägt biolution medienwirksam an die Öffentlichkeit - durch klassische Grafik- und Pressearbeit ebenso wie durch den Einsatz moderner Medien.

biolution betreut während der Researchers' Night den EU-Corner und präsentiert dabei wo und was die EU fördert, woran Europa forscht und wie wir alle davon profitieren.

www.biolution.net

Gregor Mendel Institute

Das Gregor Mendel Institut für Pflanzenbiologie (GMI) wurde von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Jahr 2000 in Form einer GmbH gegründet, um die wissenschaftliche Exzellenz im Bereich der molekularen Pflanzenbiologie zu fördern. Es ist das einzige internationale Grundlagenforschungsinstitut mit dem Schwerpunkt Pflanzenbiologie in Österreich.

Die Forschung am GMI soll Fragen der Pflanzenentwicklung, der Stresstoleranz, der Chromosomenstabilität, der epigenetischen Vererbung und der genetischen Anpassung an verschiedene Umweltbedingungen beantworten. Das GMI ist in dem im Januar 2006 fertig gestellten "Life Science Center Vienna" der ÖAW am "Vienna Biocenter Campus" (VBC) angesiedelt, einem idealen Umfeld für die über 70 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus mehr als 16 Ländern.

www.gmi.oeaw.ac.at

Institute of Molecular Biotechnology

Das Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) ist das größte Forschungsinstitut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und positioniert sich als ein international führendes Wissenschaftszentrum für biomedizinische Forschung in Österreich und Zentraleuropa. Am IMBA sind derzeit etwa 150 Mitarbeiter aus über 25 Nationen beschäftigt.

Die wissenschaftlichen Schwerpunkte am IMBA liegen in den Bereichen Molekulare Medizin, Stammzellforschung und dem noch jungen Feld der RNA-Biologie. Die Forscher wollen herausfinden, wie Krankheiten entstehen, um in der Folge erste Schritte zu neuen Therapien entwickeln zu können. Die weiterführende Therapieentwicklung geschieht über Kooperationen mit Forschungspartnern aus dem akademischen und industriellen Umfeld. Mögliche zukünftige Anwendungsgebiete sind Immunologie, Herz-Kreislauf- und neurodegenerative Erkrankungen sowie Krebstherapie.

Weitere Informationen unter www.imba.oeaw.ac.at

Research Institute of Molecular Pathology

Das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) betreibt Grundlagenforschung auf verschiedensten Gebieten der Molekularbiologie. Schwerpunkte sind unter anderem Neurobiologie, Zell- und Entwicklungsbiologie, Strukturbiologie und Bioinformatik. Alle Forschungsergebnisse werden - nach allfälliger Patentanmeldung - in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht. Derzeit forschen und arbeiten etwa 250 Mitarbeiter aus über 30 Nationen am IMP.

Das langfristige Ziel der Wissenschaftler am IMP ist, das genetische Kontroll- und Regelsystem der Zellen zu entschlüsseln. Das Verständnis dieser Mechanismen ist die Voraussetzung dafür, die molekularen Ursachen von Krankheiten wie Krebs aufklären zu können. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse entwickelt das deutsche Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim, seit 1993 alleiniger Gesellschafter des IMP, neue Medikamente für die Humanmedizin.

Weitere Informationen auf www.imp.ac.at

Max F. Perutz Laboratories

Die Max F. Perutz Laboratories sind eine 2005 gegründete gemeinsame Einrichtung der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien am Campus Vienna Biocenter. Diese interuniversitäre Kooperation ist ein neuer und innovativer Ansatz um Forschung und Lehre an beiden Universitäten zu stärken. Am Institut in der Dr.-Bohr-Gasse forschen 66 Arbeitsgruppen im Bereich Molekularbiologie. Die Themenschwerpunkte umfassen Infektionsbiologie, RNA Biologie, Signalübertragung von Zellen, Bioinformatik und Strukturbiologie, Chromosomenbiologie und Membranen und Zytoskelett. Seit 2007 leitet der Biochemiker Graham Warren das Institut. www.mfpl.ac.at

Fachhochschule Campus Wien

Die Fachhochschule FH Campus Wien bietet am Standort Vienna Biocenter das Studium der molekularen Biotechnologie an (ein Bachelor- und zwei Master-Studiengänge). Diese noch jungen Studien bereiten die Studierenden bestens auf ihre zukünftigen Aufgaben in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie vor.

Dr. Thomas Czerny, der die wissenschaftliche Leitung unserer Station übernimmt, ist Leiter der Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung des Fachbereichs Molekulare Biotechnologie und beschäftigt sich seit 1998 mit dem Medaka-Fischsystem. Die dabei erzielten Forschungsergebnisse konnten bereits zahlreich in wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert werden.

www.fh-campuswien.ac.at

AFFiRiS

AFFiRiS ist ein junges, innovatives Wiener Biotechnologie-Unternehmen, das mittels seiner patentierten AFFITOM® – Technologie in der Lage ist maßgeschneiderte Impfstoffe auf Peptidbasis zu entwickeln, die sich gegen Alzheimer, Parkinson, Atherosklerose und andere Krankheiten mit dringendem medizinischen Bedarf richten.

AFFiRiS wurde Ende 2003 von Dr. Walter Schmidt (CEO) und Dr. Frank Mattner (CSO) gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, auf Basis seiner weltweit einzigartigen Expertisen, künftig alle 2 bis 3 Jahre einen neuen Impfstoff gegen bislang unbeherrschbare Erkrankungen in die klinische Erprobung zu schicken.

www.affiris.com